Business Entwickler, das kann man jetzt lernen

Ich plane ja ein großes Seminar für Business-Entwickler bzw. Leute, die es werden wollen. Und “groß” bedeutet von A bis Z und in gehöriger Tiefe.

Business-Development oder Geschäftsfeldentwicklung, also das was ein Business-Entwickler tut, kann man recht gut mit “ÖL bohren” vergleichen:

  • Es ist ein hartes Geschäft. Und wenn es klappt ist man “Öl-Baron”.
  • Viele wissen noch ungefähr, welche Werkzeuge man braucht und wie man bohren muss.
  • Was allerdings nicht viele wissen: Woran erkenne ich, wo ich bohren muss.

Daten, Fakten, Links

Um die Qualität zu sichern und zu dokumentieren, arbeite ich mit dem IHK-Bildungszentrum Karlsruhe zusammen. Sie werden also Business Entwickler IHK.

Die Details im Überblick:

  • Start-Termin: 27.04.2012
  • Dauer: 153 U.-Std. (ca. 9 Monate)
  • Unterricht: Fr. 10:00 – 19:00 Uhr, Sa. 09:00 – 17:00 Uhr
  • Kosten: 4986,- EUR

Mehr dazu, Anmeldung und Fördermöglichkeiten (bis zu 50%), gibts bei der IHK Karlsruhe

9 Tipps für Werbebriefe, die etwas bewegen

so hat die Schweizer Post einen Artikel in ihrem neuen Newsletter überschrieben. Und der Artikel ist absolut lesenswert. Wie übrigens der ganze Newsletter gute Information für Direktmarketer bietet.

Werbebrief NewsletterIch bin in meinem Urteil ein kleines bisschen voreingenommen, weil die Schweizer Post auf mich als Ideengeber zurück gegriffen hat. Nichtsdestotrotz: Artikel und Newsletter sind richtig gut!

Wann Sie einen externen Experten dazu holen sollten – Newsletter 4/2011


Mein aktueller Direktmarketing-Newsletter ist seit eben im Web und auch an meine Abonnenten versandt.

Das Thema im April

Wann Sie einen externen Experten dazu holen sollten

“Wir haben nur einen einzigen Schuss, und der muss sitzen.” Der Personalberater, mit dem ich seinerzeit gerade zu Mittag aß, stand vor einer schwierigen Entscheidung: Sein Auftraggeber hatte alles auf die Entwicklung einer vielversprechenden Software gesetzt.

Das Produkt sah zwar gut aus, war aber noch nicht marktreif. Hinzu kam, die Rücklagen gingen zur Neige und die Entwicklungsabteilung agierte kopflos. Das IT-Unternehmen mit 20 Mitarbeitern war, so sah der Personalberater das, stehend KO. Er sollte jetzt einen Ingenieur finden, der dort das Ruder übernimmt und die Sache zu einem guten Ende führt.

Einige Wochen nach unserem Essen habe ich den Berater gefragt, was aus dem Job wurde. Er hat den Auftrag seinerzeit schließlich abgelehnt. Da das Geld knapp war, sollte er “bei Erfolg” honoriert werden: “Mal angenommen, wir hätten den passenden Ingenieur wirklich schnell gefunden (was an sich schon schwer genug ist), war trotzdem ziemlich unsicher, ob sie finanziell durchgehalten hätten, bis der Neue das Ruder herum gerissen hätte.”

Dieses Unternehmen hatte offenbar den richtigen Zeitpunkt verpasst, einen externen Spezialisten dazu zu holen.

Und wann war der richtige Zeitpunkt? Das ist gar nicht so einfach zu sagen, aber es gibt ein paar Situationen und Anzeichen, die man als Signal nehmen kann, externes Know-how dazu zu holen. Dazu gleich weiter unten mehr, vorher noch:

Was Sie verlangen müssen von einem externen Experten

Als erstes: Orientierung. Ein externer Experte, egal ob er ein Berater, ein Coach oder Mentor ist, wird sich als erstes orientieren. In dieser Phase wird er Fragen der folgenden Art stellen:

  • Wo stehen Sie?
  • Was ist bisher passiert?
  • Wo wollen Sie hin und wo können Sie hin?

Am Ende dieser Analyse-Phase sollten auch Sie als Auftraggeber viel klarer sehen als vorher, besser orientiert sein: Waren Ihre Annahmen zu Ihrer Situation richtig? Ist was Neues “nach oben” gekommen, an das Sie vorher gar nicht dachten? Haben Sie Vertrauen zum Berater entwickelt, dass er Sie in Ihrer Situation unterstützen kann?

Am Ende der Orientierungsphase sollten Sie sehr zuversichtlich sein, dass Sie die Herausforderung meistern, wegen der Sie den Berater dazu geholt haben.

Als zweites: Know-how. Ein Berater wird neues Know-how mitbringen; es geht praktisch gar nicht anders. Ein erfahrener Business-Experte hat Menschenkenntnis, erkennt die offensichtlichen und auch die nicht so offensichtlichen Ursachen von Schwierigkeiten, versteht auch verdeckte Zusammenhänge von Ursache und Wirkung, und er kann Wissen “heben”, das bisher vielleicht unentdeckt und ungenutzt schlummert.

Als drittes: Lösung. Am Ende der Beratung müssen Sie – je nach Art und Auftrag – entweder das Problem gelöst / Ihr Ziel erreicht haben oder auf einem guten Weg dahin sein. Wenn nötig, muss der Berater Zeit für Sie haben, um Ihre Fragen zu beantworten, Ihnen Feedback zu geben oder auch Korrekturen am Prozess vor zu nehmen. So lange, bis Sie am Ziel sind.

Ein guter Berater sorgt für gute Ergebnisse.

Jetzt zu den oben angekündigten Situationen, die man als Signal sehen sollte, externe Beratung dazu zu holen.

Wann macht es Sinn, einen Berater dazu zu holen

  • Wenn Sie vor einer einmaligen weitreichenden Entscheidung stehen. Das heißt: Wir haben wenig Know-how in dieser Sache, das Know-how selber ist komplex und aufwändig zu erwerben und wir brauchen es nur ein mal.
  • Wenn man nicht erkennen kann, weshalb man nicht die Ergebnisse erzielt, die man haben will.
  • Wenn man sich im Kreis dreht oder sich in einem Muster gefangen fühlt, das zu falschen oder keinen Ergebnissen führt.

Und zum Schluss noch Werbung in eigener Sache: Vielleicht macht es bei Ihnen gerade Sinn ein mal einen Berater in Sachen mehr Geschäft, mehr Umsatz dazu zu holen?
Dann machen Sie mir doch eine e-Mail und beraten sich mit mir, wo Sie aktuell stehen und wo Sie schon bald sein können.

**
Das war’s für diesmal. Bleiben Sie mit mir in Verbindung.

Ihr

Gerold Braun

Online Marketing Trends 2011

“Über Social Media Marketing wird derzeit zwar viel geredet, aber trotz der niedrigen Einstiegshürden wenig getan” resümiert Torsten Schwarz, der Autor einer Studie zum Thema: Was machen deutsche Unternehmen im Online-Marketing.

Die Quintessenz der Studie klingt so:

Online-Trends: Klassik statt Social-Media-Hype

  • 90 Prozent setzen auf SEO, Analytics, Usability und E-Mail
  • Jedes zweite Unternehmen im Social Web – Monitoring hinkt nach
  • Mobile Marketing: App-Economy noch weit entfernt

Die Kurzversion der Studie “Online Marketing Trends 2011” gibt es hier kostenlos als Download (oben die e-Mail eingeben).

Social Media als Business-Tool für Marketing und Vertrieb

Im neuen xRMblog habe ich einen Artikel beigesteuert zum Thema: Wie KMU Leads generieren und managen mit Social Media

Der Inhalt zusammen gefasst in 4 Sätzen:

Neues Business, generell Geschäftskontakte in alle Richtungen – gewinnt heute der am schnellsten, der Online mitspielen kann. Die Tools dazu nennen sich “Social Media”. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für Unternehmen, strategisch ein zu steigen. Ein Blog ist dabei eine gute Zentrale für ein Unternehmen, das mit Social Media Geschäftskontakte generieren und managen will.

Und hier gehts zum ganzen Beitrag

Wie man mit e-Mails nach Kunden greift

Hier ist ein aufgezeichnetes Webinar. Es ist von mir und es ist für Leute, die mit e-Mails Kunden gewinnen wollen. Worauf kommt es in solchen e-Mails an?

Darum geht es in den 12 Minuten Slidecast 1 mit dem Titel:

Das Webinar habe ich voriges Jahr bei der Marketing-Börse live via Telefon gehalten. Der Untertitel ist: Gute e-Mails zeigen Wirkung ­ beim Empfänger. Erfahren Sie, wie Sie mit 3 taktischen Handgriffen all Ihre e-Mails auf starke Wirkung trimmen.

Für den Slidecast im Blog hier, habe ich das Webinar ein wenig überarbeitet (gestrafft) und neu aufbereitet.

1 Slidecast bedeutet: Sobald Sie auf den Start-Pfeil klicken, laufen die Folien automatisch ab und Sie hören meinen Vortrag dazu. Klicken Sie auf das Leinwand-Symbol unten rechts im Slidecast-Fenster, um die Folien zu vergrößern.